Ich hab da ein paar Tipps für dich.
Ich begleite Unternehmen vom ersten KI-Prototyp bis zur eigenständig funktionierenden KI-Organisation.
Egal ob du noch nie mit KI experimentiert hast, gerade den dritten Chatbot-Piloten parallel laufen hast oder KI schon in mehreren Teams eingesetzt wird, aber niemand weiß, wer die Regeln macht. Kein Konzept auf 50 Seiten. Ein Gespräch, ein Prototyp, ein nächster Schritt.
Kein Verkaufsgespräch. Nur ein Gespräch unter Nachbarn.
Ich treffe fast immer eine von drei Situationen an:
Die Ursache ist in allen drei Fällen dieselbe. Es fehlt nicht an Tools oder Ideen. Es fehlt an jemandem, der die Organisation dahinter lieferfähig macht.
Kein KI-Thema bisher, oder nur vage Ideen im Raum.
Was ich dann mache:
Wir suchen gemeinsam ein echtes Problem aus deinem Alltag. Keine Theorie-Übung. In wenigen Tagen entsteht daraus ein funktionierender Prototyp, den du anfassen und ausprobieren kannst. Kein Konzeptpapier. Ein Ding, das läuft.
Klingt nach uns →Erste Tools im Einsatz, vielleicht sogar mit Erfolg. Aber keiner weiß genau, wer entscheidet, was erlaubt ist, was riskant ist.
Was ich dann mache:
Ich bringe Verantwortlichkeiten, Prozesse und Qualitätsstandards rein, so leichtgewichtig wie möglich und so verbindlich wie nötig. Aus Wildwuchs wird ein System, das dein Team selbst weiterträgt.
Klingt nach uns →Mehrere Bereiche sind aktiv, parallel, mit unterschiedlichem Tempo und unterschiedlicher Qualität. Manchmal ist KI bei dir schon produktiv im Einsatz, und eigene Lösungen wurden bereits entwickelt.
Was ich dann mache:
Ich sorge dafür, dass aus Insellösungen ein Zusammenspiel wird, mit gemeinsamen Standards, ohne die Geschwindigkeit einzelner Teams zu bremsen. Dafür bringe ich einen selbst entwickelten, praktisch erprobten KI-Governance-Rahmen mit: Compliance, Datenschutz und die Steuerung des gesamten KI-Lebenszyklus, mit echter Anwendungserfahrung.
Klingt nach uns →Egal, wo du stehst, ich begleite dich vom ersten Prototyp bis zur eigenständig funktionierenden KI-Organisation. Schritt für Schritt, nie mit mehr Beratung, als du gerade brauchst.
Ich bin kein AI Engineer, der dir ein Modell trainiert. Kein Prompt Engineer, der Formulierungen optimiert. Kein Software-Haus, das dir eine Lizenz verkauft.
Ich bin dein Qualitätslotse für KI: Organisationsberater, Übersetzer zwischen Fachbereich und Technik, und derjenige, der dafür sorgt, dass aus einem Prototyp eine dauerhaft funktionierende Lösung wird.
Das ist kein Wissen aus dem Seminar. Seit Juli 2025 baue und betreibe ich mein eigenes KI-Programm: mehrere KI-Lösungen im produktiven Einsatz, darunter ein lokales RAG-System, ein Telefonbot, ein Video-Bot und diverse n8n-Automatisierungen. Ich habe klassische Qualitätssicherung auf KI-Delivery übertragen und ein belastbares Framework für Governance, Compliance und Datenschutz entwickelt. Was ich dir zeige, habe ich vorher selbst durchgespielt, mit allen Fehlern, die dabei passieren.
Ich sitze in Norderstedt, direkt vor den Toren Hamburgs. Meine Kunden kommen vor allem aus Hamburg und ganz Schleswig-Holstein. Das heißt konkret:
Und wenn du weiter weg sitzt? Dann sprechen wir uns trotzdem. Erstgespräch, Workshops und sogar das gemeinsame Prototyping funktionieren genauso gut remote per Call und Screen-Share. Die Nähe ist ein Bonus, kein Zugangskriterium. Wer in der Region sitzt, hat schlicht den kürzeren Weg zu mir. Alle anderen haben den gleichen direkten Draht, nur digital.
Für Betriebe mit weniger als 250 Mitarbeitenden ist ein großer Teil dieser Arbeit über INQA-Coaching bis zu 80% förderfähig, weil es im Kern um Arbeitsorganisation geht: Rollen, Regeln, Beteiligung, Kompetenzaufbau. Als autorisierter INQA-Coach kann ich diesen Weg mitgehen. Ob das für euch passt, klären wir im Erstgespräch.
Dein Auslöser heißt vielleicht gar nicht „KI", sondern ERP-Umstellung, Fusion oder starkes Wachstum? Dahinter steckt oft dieselbe Frage: Wächst deine Organisation mit der Veränderung mit? Sprich mich gerne trotzdem an, im Gespräch schauen wir, ob und wo KI dabei hilft. Geht es bei euch um ein reines Organisations- oder Prozessthema ganz ohne KI-Bezug, passt eher mein INQA-Coaching für KMU, gleiche Methode, anderer Rahmen.
Du musst nicht wissen, ob KI „das Richtige" für dich ist, bevor wir reden. Genau das finden wir im Gespräch heraus.
30 Minuten, unverbindlich, vor Ort oder per Call:
Das erste Gespräch kostet nichts. Und der erste Schritt ist oft kleiner, als du denkst: ein Prototyp in wenigen Tagen, nicht ein Sechs-Monats-Projekt.
Gut so. Ich ersetze niemanden, ich sorge dafür, dass die Organisation dahinter mitkommt. Technik und Organisation sind zwei verschiedene Baustellen.
Nein, im Gegenteil: Für dieses Angebot liegt mein Fokus ganz bewusst auf Unternehmen mit 25 bis 250 Mitarbeitenden. Genau da ist der Hebel am größten, weil es keine eigene KI-Abteilung gibt, die das nebenbei mitmacht, und meist auch keine interne IT-Abteilung, die dafür schon aufgestellt ist. Meine über 30 Jahre Erfahrung stammen überwiegend aus deutlich größeren Organisationen, genau die bringe ich jetzt in Betriebe deiner Größe.
Oft ja, gerade dann. Ich bringe unter anderem Erfahrung aus der Entwicklung und praktischen Erprobung eines KI-Governance-Rahmens mit, der Compliance, Datenschutz und die Steuerung des KI-Lebenszyklus abdeckt. Ein zusätzlicher, unabhängiger Blick auf deine bestehenden Lösungen und Teams zeigt oft blinde Flecken, die von innen schwer zu sehen sind.
Dann kommt mein Netzwerk. Ich arbeite alleine mit dir als festem Ansprechpartner, aber nicht ausschließlich mit meinen eigenen zwei Händen. Wenn ein Thema größer ist, hole ich gezielt Spezialisten dazu, die ich kenne und denen ich vertraue, und sorge dafür, dass sie genau das liefern, was du wirklich brauchst. Das gilt zum Beispiel auch bei der Einführung neuer Tools: Ich begleite mit, damit die Lösung nicht nur technisch funktioniert, sondern auch im Alltag deiner Mitarbeiter ankommt.
Ja. Die Region ist mein Zuhause, kein Zugangskriterium. Viele Bausteine funktionieren genauso gut remote per Call. Wer in der Region sitzt, hat nur den kürzeren Weg zu mir.
Der erste Prototyp entsteht typischerweise in Tagen, nicht Wochen. Was danach kommt, hängt von deiner Situation ab, das besprechen wir im Erstgespräch.
Du wirst dich sicher fragen, was mich von allen anderen da draußen unterscheidet… Neben meiner fachlichen Arbeit gibt es etwas, das meine Zusammenarbeit seit Jahren prägt: das M-O-S-E-R-Prinzip. Es beschreibt nicht die Technik, sondern die Art, wie ich mit Menschen arbeite, gerade in kritischen Projektphasen.
Individuelle Unterstützung der Beteiligten, Förderung ihrer Stärken und Potenziale, um alle an einem Strang ziehen zu lassen.
Identifikation notwendiger Veränderungen in der Vorgehensweise und gemeinsame Umsetzung mit dem Team.
Vermittlung eines sicheren Gefühls durch Ruhe und Empathie, Begleitung durch schwierige Phasen bis zur erfolgreichen Zielerreichung.
Persönliche Energie, die andere Menschen mitreißt und Vorhaben schnell sowie effizient umsetzt.
Schaffung eines passenden Umfelds für Qualitätssteigerung und nachhaltiger Qualitätsverbesserung.
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