Moin. Ich bin Peter, Qualitätslotse für KI. Ich sorge dafür, dass aus eurem KI-Einsatz geregelter Betrieb wird statt Wildwuchs. Claude, ChatGPT, Copilot, erste Pilotprojekte: Wenn niemand mehr genau weiß, welche Daten wohin dürfen und was wirklich Nutzen bringt, dann braucht es jemanden, der das ordnet, bevor es teuer wird.
Ich bringe dich in sicheres Fahrwasser. Ich lotse dich durch das unübersichtliche Terrain aus Tools, Daten und Regeln, schaffe Transparenz darüber, was bei euch wirklich Nutzen stiftet und wo Risiken liegen, und erarbeite gemeinsam mit deiner Mannschaft den richtigen Kurs.
Dann sorge ich dafür, dass KI bei euch nicht länger nur ausprobiert wird, sondern auf „volle Fahrt voraus" läuft. Denn dein Team soll sich auf die wichtigen Aufgaben konzentrieren können, Risiken frühzeitig erkennen und KI sicher in den Arbeitsalltag holen, statt sich in 40 verschiedenen Prompts zu verlieren.
Ich stecke den Kurs ab, sichere Nutzung und Daten ab und versetze die Organisation in die Lage, KI auch zukünftig selbständig zu beherrschen. Fair und transparent. Ohne Tool-Verkäufer-Interesse. Mit einer Mannschaft an deiner Seite, die KI nicht nur nutzt, sondern versteht, was sie tut.
Du hast KI ins Haus geholt. Das Tempo war da, die Begeisterung auch. Und dann kommt der Punkt, an dem es hakt, und zwar nie wegen der Technik. Sondern weil jeder etwas anderes macht, niemand weiß, welche Daten in die Tools dürfen, und keiner entscheidet, was gilt.
Ich schaue mit der Perspektive drauf, wo aus Pilot-Begeisterung geregelter Nutzen wird und wo das Vorhaben gerade versandet. Ich spreche mit Geschäftsführung, IT und den Fachbereichen und gebe dir in wenigen Tagen belastbare Antworten auf drei Fragen, für die du heute vermutlich nur ein Gefühl hast:
Welche KI-Anwendung bei euch echten Wert schafft und was nur Spielerei ist, die Zeit und Geld bindet.
Ob Daten, Regeln und Verantwortlichkeiten so geklärt sind, dass ihr KI nutzen könnt, ohne dass es euch später auf die Füße fällt, und wie abhängig ihr euch dabei von US-Anbietern macht.
Ob aus den Piloten geregelter Alltag wird oder ob die Begeisterung nach drei Monaten im Wiki stirbt.
Daraus entsteht ein klares Lagebild, die 3 bis 5 wirksamsten Hebel priorisiert nach Nutzen und Risiko und ein konkreter Maßnahmenplan mit sofort umsetzbaren nächsten Schritten.
Dein Aufwand: Ein Lotsen-Call und Zugang zu deinen Leuten. Alles andere mache ich.
Und am Ende bleibt offen, ob aus dem KI-Vorhaben je geregelter Betrieb wird oder ob ihr in einem Jahr wieder von vorne anfangt.
Die Lizenzen laufen, aber die Nutzung nicht. Viele haben Zugang, wenige echten Mehrwert, und keiner weiß, woran es liegt.
Es wird überall ausprobiert, aber nichts wird verbindlich. Aus keinem Piloten wird geregelter Alltag.
Es fehlen Regeln, welche Daten in welche Tools dürfen, und fast alles läuft bei US-Anbietern. Die Geschäftsführung haftet, ohne sagen zu können, was im Haus wirklich passiert, wo eure Daten liegen und wie abhängig ihr euch gerade macht.
Standards, Freigaben, Schulung, Governance: zu viel für ein kleines Team. Die einzelnen Einführungen in den Fachbereichen bleiben liegen.
Genau hier schaffe ich Klarheit.
Egal ob ihr gerade erst startet oder schon zehn Piloten laufen habt: Die Methode ist dieselbe. Je früher du weißt, wo ihr steht, desto mehr Handlungsspielraum hast du.
Für Betriebe mit weniger als 250 Mitarbeitenden ist ein großer Teil dieser Arbeit über INQA-Coaching bis zu 80% förderfähig, weil es im Kern um Arbeitsorganisation geht: Rollen, Regeln, Beteiligung, Kompetenzaufbau. Als autorisierter INQA-Coach kann ich diesen Weg mitgehen. Ob das für euch passt, klären wir im Lotsen-Call.
Dein Thema ist nicht KI, sondern eine andere IT-getriebene Veränderung? Dann schau dir mein INQA-Coaching für KMU an, gleiche Methode, anderes Thema.
Das ist kein Wissen aus dem Seminar. Seit Juli 2025 baue und betreibe ich mein eigenes KI-Programm: mehrere KI-Lösungen im produktiven Einsatz, darunter ein lokales RAG-System, ein Telefonbot, ein Video-Bot und diverse n8n-Automatisierungen. Ich habe einen strukturierten KI-gestützten Entwicklungsprozess für Web- und Mac-Anwendungen aufgebaut, klassische Qualitätssicherung auf KI-Delivery übertragen und ein belastbares Framework für Governance, Compliance und Datenschutz entwickelt. Sogar mein Buch MITEINANDER ist von der Konzeption bis zur Vermarktung KI-gestützt entstanden. Was ich dir zeige, habe ich vorher selbst durchgespielt, mit allen Fehlern, die dabei passieren.
Mehr über mich und meine Arbeit als Qualitätslotse findest du auf meiner Startseite.
Du wirst dich sicher fragen, was mich von allen anderen da draußen unterscheidet… Neben meiner fachlichen Arbeit – Analyse, Risikobewertung, Maßnahmenplanung und Absicherung – gibt es etwas, das meine Zusammenarbeit seit Jahren prägt: das M-O-S-E-R-Prinzip. Es beschreibt nicht die Technik, sondern die Art, wie ich mit Menschen arbeite, gerade in kritischen Projektphasen.
Individuelle Unterstützung der Beteiligten, Förderung ihrer Stärken und Potenziale, um alle an einem Strang ziehen zu lassen.
Identifikation notwendiger Veränderungen in der Vorgehensweise und gemeinsame Umsetzung mit dem Team.
Vermittlung eines sicheren Gefühls durch Ruhe und Empathie, Begleitung durch schwierige Phasen bis zur erfolgreichen Zielerreichung.
Persönliche Energie, die andere Menschen mitreißt und Vorhaben schnell sowie effizient umsetzt.
Schaffung eines passenden Umfelds für Qualitätssteigerung und nachhaltiger Qualitätsverbesserung.
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Das kommt auf euren Umfang an, deshalb gibt es keinen Pauschalpreis von der Stange. Im Lotsen-Call klären wir, wo ihr steht und was ihr braucht, danach bekommst du ein individuelles Angebot. Du entscheidest, wie viel Begleitung du willst, von der reinen Lageklärung bis zur Umsetzung. Für Betriebe mit weniger als 250 Mitarbeitenden ist außerdem ein großer Teil über INQA-Coaching bis zu 80% förderfähig, das klären wir im selben Gespräch.
Genau dafür ist die Analyse da: Risiken sichtbar machen, bevor sie euch überraschen. Findet sich etwas, das zeitlich eng wird, steht es priorisiert im Maßnahmenplan, mit einer ehrlichen Einschätzung, was jetzt noch machbar ist und was nicht. Was ihr daraus macht, entscheidet ihr, kein Automatismus, sondern eure Entscheidung.
Nein. Der Lotsen-Call ist genau dafür da, das gemeinsam herauszufinden. Danach erstelle ich ein individuelles Angebot, und du entscheidest, wie viel Begleitung du wirklich brauchst, von einer kompakten Standortbestimmung bis zur vollen Begleitung.
Ich baue dir keine Folien und verkaufe dir kein Tool. Ich mache in kurzer Zeit sichtbar, was bei euch wirklich trägt und was ihr streichen solltet, faktenbasiert und ohne Verkaufsinteresse. Und weil ich weiß, wie es sich anfühlt, für Klarheit zu bezahlen, die man dann doch nicht bekommt: Wenn du nach der Standortbestimmung nicht klarer siehst als vorher, zahlst du nicht. Das ist meine Garantie.
Nach deiner Entscheidung legen wir sofort los. Die Analyse und das Lagebild brauchen in der Regel um die zehn Tage, danach hast du priorisierte Hebel und einen Maßnahmenplan in der Hand. Je enger der Zeitrahmen, desto wichtiger ist es, jetzt den Lotsen-Call zu vereinbaren statt noch länger zu warten.
Wenn du willst, ja. Auf Basis des Lagebilds entscheidest du, ob ihr die nächsten Schritte selbst geht oder ob ich euch bei der Umsetzung begleite, bis KI im Arbeitsalltag verankert ist. Kein Automatismus, deine Entscheidung.
Der Qualitätslotse richtet sich vor allem an Betriebe ab etwa 500 Mitarbeitenden, wo KI längst in mehreren Teams gleichzeitig läuft und niemand mehr den Überblick hat. Bist du kleiner und förderfähig, lohnt sich oft der Weg über INQA-Coaching für KMU. Ob dein Betrieb passt, klären wir im Lotsen-Call.
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